Finnlandwoche
Ebenfalls eine kleine Nachlese der letzten Woche vor Ostern. Am Montag kam Joni in Bremen an und gleich darauf wurde Currywurst gefrühstückt, quasi das erste Essen, welches der ambitionierte Germany Touri zu sich nehmen muss. Natürlich mit Unmengen mittelscharften Senf. Den St. Patrick’s Day verbrachten wir völlig erschlagen bei Parfüm (großartig!), Biertesten und angebrannter Pastasoße in der heimischen Butze, bevor es dann am nächsten Tag Richtung Hamburch ging. Anscheinend gibt es in Finnland weniger Häuser und Menschen weshalb mein Besucher des öfteren auf meine skills als Fremdenführer und Touripsychologe zurückgreifen musste.
Nachdem wir das geliebte Altona nach einem zünftigen Döner Lunch verlassen hatten, zeigte ich die die schönen Ecken der Stadt, wie z. B. Rathaus und Astlerviertel

Unser eigens engagierter Stadtarchäeloge präsentierte dann die Landungsbrücken, nur leider nicht meine neue Wohnung in der Speicherstadt (zweites Foto).


Sodann erreichten wir das wichtigste Reiseziel, den Kiez, der angeblich auch von einem finnischen Schlagersänger besungen wurde (Text fällt mir gerade nicht ein):


Den Abschluss der Reise bildete die Uni HH mit ihrer deliziösen Mensa (???) und den selben 3. Welt Tassen und Kaffee…
Mittwoch folgte das “Entspannungsprogramm” sprich fressen und saufen trinken. Und wo geht man da hin in OL? Essen: Mensa, zu Hause pervers Brötchen mit viel Wurst und Gedöns, danach zwei Pils, da J. noch nicht alle Sorten probiert hatte. Danach direkt das Mittwochabendprogramm in einer Hoshi-Maddin Kombination begonnen: Fussball und mehr Bier. Weniger Fussball, dafür Jever im Havanna, Fussball und Diebels im Strohhalm. Erstaunlicherweise war der Finne nach der leichten Aufwärmtour schon ein wenig angeschlagen, als wir direkt hinüber in C’s Salty Sticks & Boobies latschten. Und wie zu erwarten verloren wir den Überblick über den Getränkekonsum. Johnny war mehr angeschlagen und benebelt von dem ihm gebotenen (vor der Holzhütte). Teil III des Abends folgte jedoch trotzdem und zwar a.m.a: Mucke war gut, aus zwei Kopfgranaten wurden viele und Mr J hatte in weniger als einer Stunde mit mindestens drei Blondinnen geschnackt. Als die Lichter angingen, wankte der germanisch-samische Mob schließlich volltrunken, aber durchaus erheitert nach Hause, um am selben Tag verkatert durch die Bremer City gen Neustadt zum Hotel zu wandern… Gelungener Heimurlaub würde ich sagen.

Genial! C’s Salty Sticks & Boobies… *rofl* Hat er bei dir nach dem zig-Gerstensafttesten auch wieder ZEHN MINUTEN (bsp. vors Hempels) dauergepinkelt wie damals im Irenland ins Hafenbecken? Und was sagte er zu den Tschörmän Biersorten? Klar das der angeschlagen war, bei unserer Bierqualität.
Apropos Amablondinen, konnte der nicht aus seiner nordischen Alabasterhaut und mal ne Schwarzhaarige abschleppen?